Unser Modell

Mit Methodik zur Anforderungsspezifikation

Das fachlogische Modell und die Anforderungsspezifikation

Unser Vorgehen umfasst den konsequenten Einsatz von geeigneten Methoden, bewährten Techniken und etablierten Standards. Ein roter Faden zieht sich durch die gesamte Anforderungsanalyse und hilft, zielgerichtet ein fachliches Modell mit vollständigen, konsistenten und messbaren Anforderungen zu entwickeln.

Die Anforderungsspezifikation

Eine Anforderungsspezifikation besteht bei uns typischerweise aus den nachfolgenden Komponenten. Diese Elemente sind aufeinander abgestimmt und bilden ein vollständiges und durchgängiges Modell. Dank der lesbaren und gut strukturierten Beschreibung können alle Anforderungen bewirtschaftet, verifiziert und später auch erweitert werden.

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Glossar

Definition der Abkürzungen und Begriffe. Beschreibung der Grundlagen und elementaren Zusammenhänge der Fachdomäne.

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Systemabgrenzung

Abgrenzung des Dienstleistungssystems mit Beschreibung aller beteiligten Akteure.

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Anwendungsfälle (Use Cases)

Beschreibung der Dienstleistungen des Anwendungssystems (inkl. Motivation, Auslöser, Input, Output, Rate, Reaktionszeit und Ablaufübersicht). Die Strukturierung der Informationen erfolgt anhand einer ereignisorientierten Zerlegung. Die Aussensicht des Systems wird gezeigt (Black Box).

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Logische Systemschnittstellen

Beschreibung des Informationsgehalts aller äusseren Schnittstellen. Für die Beschreibung der Datenstrukturen wird die erweiterte Backus-Naur-Form (EBNF) eingesetzt.

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Physische Systemschnittstellen

Beschreibung der Informationsträger (physische Repräsentationen) aller äusseren Schnittstellen. Sofern Mensch-Maschinen-Schnittstellen existieren, werden hier auch funktionale GUI-Prototypen gezeigt.

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Funktionale Anforderungen

Vollständige Beschreibung der Funktionalität (Regelwerke, Prozesse, Logik). Die Strukturierung der Informationen erfolgt anhand einer objektorientierten Zerlegung. Die Innensicht des Systems wird gezeigt (White Box).

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Ablaufbeschreibungen

Ablaufbeschreibungen zeigen das dynamische Zusammenspiel innerhalb des Anwendungssystems.

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Nicht-funktionale Anforderungen

Beschreibung von messbaren nicht-funktionalen Anforderungen (Volumen, Antwortzeiten, Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Robustheit etc.) und Einordnung in ein Qualitätsmodell.

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